Rinderhaltung aktuell - Ausgabe 1/2018

Liebe Leserinnen und Leser,

bisher haben Sie zwei- bis dreimal im Jahr vom Fachzentrum Rinderhaltung Roth einen Infobrief mit aktuellen Informationen per E-Mail zugestellt bekommen. Da alle Informationen, die die Landwirtschaftsverwaltung erstellt und veröffentlicht, nicht nur zeitgemäß, sondern auch barrierefrei sein sollten, haben wir uns entschlossen, den Infobrief künftig als Newsletter zu erstellen.
Sie werden wie bisher von uns eine E-Mail mit aktuellen Beiträgen bekommen und haben dann die Möglichkeit, die Informationen nachzulesen. In den Newsletter-Verteiler haben wir alle E-Mail-Adressen übernommen, die uns aus dem bisherigen Infobrief zur Verfügung stehen. Auf der Eingangsseite des Newsletters haben Sie die Möglichkeit, sich jederzeit abzumelden, falls Sie den Newsletter nicht mehr haben möchten. Andererseits kann sich jeder anmelden, der zukünftig den Newsletter bekommen möchte.
Ihr Fachzentrum Rinderhaltung wünscht Ihnen eine interessante Lektüre

Milchfieberprophylaxe - was tun gegen Festliegen?

Kühe beim Fressen im Stall

Oft werden in den Milchviehbetrieben nur zwei Futtermischungen pro Tag hergestellt, eine Jungvieh- und eine Milchkuhration. Aus den Mischungen dieser beiden Rationen werden dann auch die Trockensteher gefüttert. Ergebnis: Die Kalzium- und Kaliumgehalte entsprechen nicht immer den Anforderungen und die Gefahr des Festliegens nach dem Abkalben kann erhöht sein.  Mehr

Gefahr für Kühe und Lebensmittel
Kein Hundekot auf Wiesen

Verbotsschild Hundekot an Stefel vor Kühen auf Weide

© Astrid Gast - fotolia.com

Mit dem Parasiten "Neospora caninum" infizierter Hundekot kann bei Milchkühen über infiziertes Futter von Äckern und Wiesen zu Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten führen. Dieses Sterben der Kälber kann aber verhindert werden, wenn Hundehalter bestimmte Hygieneregeln einhalten.  Mehr

Neue Funktionalität
Vollmachten in der HIT- und ZID-Datenbank selbst verwalten

Screenshot HIT

Landwirte bzw. Tierhalter können im "Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere" (HIT) und der "Zentralen InVeKoS Datenbank" (ZID) nun direkt in der Datenbank einem Dritten die Rechte einzuräumen, für ihn Meldungen zu tätigen und/oder Daten abzufragen. 

Weitere Informationen - Staatliche Führungsakademie Externer Link